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Zahnmedizinische Schlafmedizin,
Somnomed Schnarchschienentechnik®

Die im Schlaf durch eine Verengung der oberen Atemwege verursachten Atemstörungen, wie obstruktive Schlafapnoe (Atemaussetzer) und Schnarchen, bereiten vielen Menschen Nächte ohne erholsamen Schlaf.

Beim schlafenden Menschen kommt es zu einer Entspannung der Muskulatur, einschließlich der Zungen- und Rachenmuskulatur. Dabei kann es zu einer Erschlaffung des Weichgewebes im hinteren Rachenraum kommen, wodurch eine Verengung der Atemwege auftreten kann. Beim Atmen wird durch diesen Engpass das Weichgewebe in Schwingung versetzt – dabei wird das für das Schnarchen typische Geräusch verursacht.

Das Problem beim Schnarchen beschränkt sich oft primär auf die Lärmverursachung. Jedoch kann lautes Schnarchen auch einen Hinweis auf ein ernsthaftes Problem – die obstruktive Schlafapnoe (OSA) - sein.


Schlafapnoe tritt auf, wenn die Atemwege vollkommen verhindert sind, so dass ein Aussetzen der Atemtätigkeit verursacht wird. Hierbei stellt das Gehirn einen Sauerstoffmangel fest. Die Betroffenen schrecken in der Folge kurz aus dem Schlaf auf, um nach Luft zu schnappen. Obwohl solche Weckreaktionen einige hundert Mal pro Nacht ausgelöst werden können, erinnern sich die Betroffenen nach dem Aufwachen oft nicht daran. Menschen, die alleine leben oder in geteilten Schlafzimmern schlafen, sind sich oft nicht über ihre Schlafprobleme bewusst, auch nicht nach jahrelangem Vorhandensein.

Diese Menschen leiden an verschiedenen Symptomen (bspw. Tagesmüdigkeit); es können aber auch schwerere Erkrankungen durch diese Sauerstoffunterversorgung im Schlaf entstehen.

Die individuell nach Maß gefertigte SomnoDent Schlafapnoe-Schiene, zur Behandlung des leicht- bis mittelgradigen obstruktiven Schlafapnoe- Syndroms, verhindert die Atemunterbrechungen im Schlaf. Sie besteht aus einer oberen und unteren Zahnschiene welche durch ein besonderes Design das gewohnte Öffnen und Schließen des Mundes ermöglicht. Die Schiene schiebt den Unterkiefer sanft nach vorne und strafft dabei das weiche Gewebe und die Muskeln des oberen Atemweges. Dadurch bleibt dieser während des Schlafens ungehindert offen. Das durch die Atmung verursachte Vibrieren des Gewebes im oberen Atemweg wird ebenfalls verhindert.
Oft kann auch das Tragen einer Druckluftmaske (CPAP) vermieden werden. Die Zusammenarbeit mit einem HNO-Arzt, Lungenfacharzt oder einem Schlaflabor ist notwendig, um eine Therapie einzuleiten.


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